Claudia Schiffer: Das Geheimnis der Supermodels

Das deutsche Supermodel, das vor einigen Tagen seine erste Strickwaren-Kollektion präsentierte, die es zusammen mit Iris von Arnim entwarf, feiert inzwischen fast ein Vierteljahrhundert im Modelbusiness. Obwohl sie inzwischen nicht mehr zu den jungen Küken der Mode-Welt gehört, ist die blonde Schönheit noch immer gut im Geschäft und muss gestehen, dass sie damit selbst früher nicht gerechnet hätte.

Jedoch, so vermutet die 40-Jährige, liege der lang andauernde Erfolg der Models auch darin, dass heute mehr gefragt sei, als nur ein schönes Gesicht. „Wir ‚Supermodels‘ sind alle noch da, weil wir einen bestimmten Bekanntheitsgrad haben, den man braucht, um auf die Titelseiten zu kommen“, weiß die Schöne, die hinzufügt, dass inzwischen nicht mehr nur die Models untereinander auf den Covern der Zeitschriften konkurrieren würden, da „heute nicht nur Models auf den Covern sind, sondern auch Schauspielerinnen und Musikerinnen.“ Ein guter Name sei daher nicht von Nachteil, denn inzwischen sei es schwieriger „solche Wellen zu schlagen und so präsent zu sein, wie wir es damals waren.“

Im Gespräch mit der ‚Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung‘ erklärt sie zudem, dass sie und ihre Kolleginnen noch immer ein gutes Verhältnis zueinander hätten. „Erst im Rückblick haben wir gemerkt, dass wir Teil einer Zeit waren, die sehr aufregend war. Das hält einen weiterhin zusammen“, verrät sie über die Hoch-Zeit der Supermodels, die in den 90er Jahren nicht von den Laufstegen wegzudenken waren.

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