Trench Time – Im Frühling geht nichts ohne den Style Klassiker

Trenchcoats zählen zu den Must-Haves, die in wirklich jeden Kleiderschrank gehören. Mit dem Klassiker, 1890 von Thomas Burberry im verregneten London erfunden, kann man einfach nichts falsch machen. Schnitt und Form sind zeitlos, passen von business bis casual zu zahlreichen Looks und schützten zudem noch perfekt vor Wind und Wetter.

Aktuell ist der leichte Sommermantel der ideale Begleiter, da es in den Morgenstunden und abends noch recht frisch sein kann. Kein Wunder also, dass sich die Designer immer wieder an eine Neuauflage dieses leichten Mantels wagen. Der klassische Trenchcoat ist beige, wird zweireihig geknöpft und in der Taille gegürtet, im Rücken hat er einen Koller über der Schulterpartie sowie ein oder zwei Brustklappen.  Mit kleinen Veränderungen und Raffinessen, wie romantischen Volants, Kontrastnähten, wild gemusterten Futterstoffen und aufregenden Farbriegen wird der Klassiker immer wieder neu erfunden und zu einem echten Hingucker.

Sehr farbenfroh und in Pastell lockt der Trench im Frühling. Fließende Stoffe in zartem Grau, weichem Rosa, Apricot und Lichtblau sorgen für ordentlich Schwung. Wem der Klassiker von Burberry mit rund 2.500€ für den Einstieg zu gewagt ist, versucht es mit etwas erschwinglicheren Varianten.

 

 

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Kommentare
Eine Antwort zu “Trench Time – Im Frühling geht nichts ohne den Style Klassiker”
  1. Chrissie sagt:

    Ich liebe meinen Trench und trage ihn seit Jahren. Ein Klassiker für den sich die Investition lohnt. Billig macht hier keinen Sinn. Wo hast du deinen her? LG Chrissie

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