Alle wollten Middletons Brautkleid sehen

Catherine Middletons Hochzeitskleid bringt 10 Millionen Euro Umsatz.

Das Hochzeitskleid sowie die Tiara und Schuhe der schönen Herzogin wurden vom 23. Juli bis zum 3. Oktober in der Londoner Monarchen-Residenz ausgestellt. Nachdem die Ausstellung, bei der mehr als 600.000 Menschen das von Sarah Burton designte Kleid sehen wollten, wieder beendet ist, kann sich der Palast um Einnahmen von rund elf Millionen Euro freuen.

Wie ‚fashion.telegraph.co.uk‘ berichtet, wird ein Großteil des Geldes an die Royal Collection gehen, die Bilder und andere Schätze des Palastes umfasst. Ein Teil wird auf Wunsch der Herzogin einer gemeinnützigen Organisation zugute kommen.

Das Kleid wird nun sicher verwahrt und in den kommenden Jahren nicht erneut ausgestellt werden. Man fürchte, so heißt es, dass die handgefertigte Spitze sonst zu Schaden kommen könnte; das elfenbeinfarbene Hochzeitskleid ziert neben irischer Carrickmacross-Spitze im Blumendesign eine 2,7 Meter lange Schleppe.

Im Vorfeld der Hochzeit war viel spekuliert worden, für welchen Designer sich die schöne Braut entscheiden würde. Erst nach der Hochzeit durfte sich Sarah Burton zu ihrem Entwurf äußern und schwärmte: „Mit Catherine Middleton zu arbeiten und ihr Hochzeitskleid zu entwerfen, war die Erfahrung meines Lebens und ich genoss jeden Moment. Ich fühlte mich überaus geehrt, als ich gefragt wurde. Und ich bin sehr stolz darauf, was wir und das Alexander-McQueen-Team geschaffen haben. Ich bin hoch erfreut darüber, dass das Brautkleid beste britische Handwerkskunst repräsentiert.“ Weiter erklärte sie: „Die Designs Alexander McQueens sind stets bemüht, Kontraste miteinander zu vereinen, um aufsehenerregende und wunderschöne Kleider zu kreieren.“

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