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Promi Shopping Queen mit Carsten Spengemann, Mathieu Carriere, Rocco Stark und Ex-Bachelor Paul Janke

Fotos: Vox / Andreas Friese

Den Kandidaten bei „Promi Shopping Queen“ wurde es nun wirklich nicht leicht gemacht: Die Aufgabe bestand darin, ein perfektes Outfit zu wählen, das man auf der Hochzeit der Exfreundin tragen kann. Es soll allen Gästen ins Auge stechen und der Braut signalisieren „Du triffst die falsche Entscheidung – Nimm mich!“.

Die Kandidaten schienen zunächst überfordert zu sein, welchen Stil sie wählen sollten und welche Accessoires wohl am besten geeignet seien. Daher wurde die Kleidung auch zunächst eher schlicht und unauffällig ausgewählt.

Karsten Spengemann kommt mit Blumenstrauß

Das klassische schwarze Sakko mit weißem Hemd und rotem Taschentuch sollte die Braut überzeugen. Um diesem Outfit dann doch noch etwas Größe zu vermitteln, entschied sich Kandidat Karsten Spengemann zu ausgefallenen großen Blumen und – passend zum Taschentuch – roten Socken.

Doch auch mit diesen Accessoires konnten die anderen Kandidaten nicht unbedingt überzeugt werden und vergaben demnach eher mittelwertige Punkte.

Von Kandidat zu Kandidat jedoch wurden die Teilnehmer mutiger, um das Thema der Sendung dann doch noch erfüllen zu können. Der Ex-Bachelor Paul Jahnke, Rocko Stark (Sohn von Uwe Ochsenknecht) und Matthieu Charrier (Ex-Teilnehmer beim Dschungelcamp) wählten ausgefallene und auch auffallende Outfits, die sicherlich auf jeder Hochzeitsfeier für besonderen Gesprächsstoff gesorgt hätten.

Wichtig bei der Auswahl der Kleidung ist jedoch zum einen, dass sich die Person in dem Outfit auch wohl fühlt. Denn ganz egal, wie das Motto bei „Shopping Queen“ lautet, sollte man keineswegs in eine Verkleidung schlüpfen, sondern für sich und seinen Charakter passende Teile auswählen. Zum anderen dürfen die Kandidaten bei der Kleiderauswahl durchaus experimentieren. Bunte Farben, verschiedene Muster und ausgefallene Accessoires machen ein Outfit erst zu etwas Besonderem.

Den gestrigen Kandidaten ist die Umsetzung des Themas zum Teil gut oder aber weniger gut gelungen. Zum Teil fehlte der Mut zum Ausgefallenen, statt dessen überwog eher der klassische Stil. Doch bei aller Kritik: Jedes Outfit der Kandidaten hatten mindestens kleine Ansätze von dem Outfit eines „Hochzeitscrashers“ und schließlich sind die Teilnehmer ja auch keine Modedesigner.

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