Energie-Booster: Sonne – Wie uns Vitamin D jetzt stimuliert

Endlich! Nach gefühlt viertausenddreihundertzweiundfünfzig Tagen Dunkelheit pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Es ist Frühling! Hörbar, spürbar, fühlbar zieht er durch Straßen, Parks und Gärten. Fahrradklingeln und Motorräder addieren sich zum Verkehrsrauschen, wilde Sitzgruppen versperren wieder die Gehwege, Rauchschwaden treiben Grillgerüche durch die Grünanlagen und die Eishändler preisen Goji-Pekannuss-Matcha oder Rhabarber-Süsskartoffel-Chlorella als neue Geschmacksenstaion.

Während die Natur sich anzieht – Trendfarbe GRÜN mit überlandenen Blütenaccessoires, ziehen wir uns aus. Denn vor allen Dingen müssen wir jetzt in die Sonne. Nach dem trüben Winter haben wir eine lange Durststrecke hinter uns, die Vitamin D Speicher müssen aufgefüllt werden um mit Warpgeschwindigkeit durch den Alltag düsen zu können.

Dafür müssen wir soviel Haut wie möglich zeigen und zwar zwischen 11 und 15 Uhr, wenn der Schatten nicht länger ist als die eigene Köpergröße sonst reicht die Strahlung nicht aus.
Damit sich etwas tut auf der Vitamin D Skala, das der Körper nur mithilfe von Sonne bildet, sollte man mindestens 10 Minuten ins Freie – ohne Creme oder Sonnenbrille. Wird die Mittagspause rund zwei Wochen so draußen zelebriert, sind wir fitter und besser drauf. Und wer weiß, vielleicht trifft Frau ja sogar auf Mr Right.

Bilder: Nicolas Postiglioni

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