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Der Apfel – König der Früchte?

Immer wieder ist von einer ausgewogenen, gesunden oder leichten Ernährung die Rede. Doch was davon bringt eigentlich wirklich etwas – und vor allem, was muss man unter den jeweiligen Begriffen verstehen? Ein Grundsatz, den man sehr oft hört, ist beispielsweise jener, dass Früchte und Gemüse besonders gut und gesund sein sollen. Sie enthalten alle bestimmte Vitamine. Karotten sind bekannt für das Vitamin A, das einen besser sehen lässt. Orangen sollen besonders viel Vitamin C enthalten, welches die körperlichen Abwehrkräfte und somit das Immunsystem stärkt.

Der Vitamingehalt der Gemüse und Früchte lässt sich in der Tat belegen. Doch zusätzlich zu den landläufig bekannten Früchten gibt es auch noch wesentlich stärkere Quellen für die jeweiligen Vitamine. Dass diese allgemein etwas weniger bekannt sind, liegt daran, dass sie nicht für den unmittelbaren Verzehr geeignet sind. Dies gilt auch für Pflanzen, die als Gewürze genutzt werden. Wohl kaum jemand würde auf die Idee kommen, Brennnesseln direkt zu verspeisen. Bei Petersilie, Bärlauch oder Rosenkohl ist dies schon ganz anders.

Die symbolisierte Fruchtbarkeit

Die meistverbreitete Frucht ist in den meisten Gegenden der Erde der Apfel. Er ist mehr als nur ein Teil des Speiseplans. Er ist eines der ultimativen Symbole für die Fruchtbarkeit und hat alleine deswegen schon einen sehr hohen Stellenwert. So wie man den Apfel beim Essen wahrnimmt, so wird er oft auch in der Kultur, beispielsweise in der Literatur, dargestellt. Er ist saftig, süß und verleiht dem Körper wieder Kraft und Ausdauer. Es erstaunt also nicht, dass der Apfel auch bei Sportlern hoch im Kurs steht. Und wenn es nicht ein ganzer Apfel sein soll, dann immerhin ein Apfelsaft.

Literarisch gesehen sind die Rollen ganz ähnlich definiert. Der Apfel gilt gemeinhin als der König der Früchte. Er ist ein Symbol für die Schönheit, das Glück und die Macht. Unter dem Stichwort der Fruchtbarkeit spielt er zudem eine wichtige Rolle in der Liebe – eine Rolle, die gelegentlich auch von der Versuchung beeinflusst wird. Aus der griechischen Mythologie stammt der Ausdruck vom Zankapfel, der in jener Zeit offenbar sogar einen Krieg ausgelöst haben soll.

Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten – seinerzeit natürlich noch mechanischen – Spielautomaten entstanden, spielten Symbole wie das Glück ebenfalls eine Rolle beim Design der Symbole. So entstanden zunächst die heute meistens als wahre Klassiker bezeichneten Fruchtslots. Diese haben sich bis heute wunderbar halten können. In der NetBet Online Spielothek findet man beispielsweise zahlreiche Titel bei den Slots, die von Früchten inspiriert worden sind, und noch immer zu den beliebtesten Spielen zählen. Dazu gehören beispielsweise Fruit Mania Deluxe oder auch Fruity Gold. Neben den Äpfeln findet man dabei auch Kirschen, Melonen oder Orangen.

Die ultimativen Vitaminbomben

Ginge es nach dem Vitamingehalt der Früchte und Gemüse, wären es wohl andere Symbole als Äpfel und Orangen, die spielerisch verarbeitet worden sind. Zu den Früchten mit dem höchsten Gehalt an Vitamin C zählen vor allem einige Beeren, zum Beispiel die Acerola. Dahinter folgen Hagebutten und die Beeren des Sanddorns. Wo genau auf der Rangliste der vitaminhaltigsten Früchte der Apfel einzuordnen ist, hängt von der jeweiligen Sorte ab. Der Spitzenreiter ist dabei die bekannte Sorte Braeburn, mit rund 30 bis 35 Milligramm Vitamin C auf 100 Gramm. Die Orange enthält etwas mehr Vitamin C, mit rund 50 Milligramm auf 100 Gramm Frucht.

Die genannten Beeren kommen alle auf ein Vielfaches des Vitamin-C-Gehaltes eines Apfels. Statt im reinen Verzehr landen sie deswegen viel eher in Nahrungsergänzungsmittel, beispielsweise als Pulver oder bei der Herstellung von Speiseeis oder Konfitüre. Besonders die Hagebutte wird sehr oft zu Konfitüre verarbeitet, kommt aber teilweise auch als Heilpflanze zum Einsatz. Während die Marmelade den Appetit anreichert und sehr schmackhaft ist, fördert ein Aufguss aus getrockneten Hagebuttenschalen unter anderem die Heilung bei Erkältungssymptomen. 

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