Tim Burtons neuer Film “Alice im Wunderland” bricht momentan alle Kassenrekorde. Aber nicht nur die Fans des Kultregisseurs und die Fans von Johnny Depp stürmen in die Kinos, auch die Designer, Stylisten und Make-up Artists sitzen verzückt im Kino und holen sich jede Menge Anregungen. Das Wunderland inspiriert einfach alle.
Wie Feen aus einer mystischen Welt mit Flatterkleidern und wallenden Locken, so wirkten die Models in der letzten Show von Ralph Lauren. Zarte Farben wie Aquamarinblau und duftiges Rosa erinnern an Alice auf ihrer Reise ins Wunderland. Dazu passend natürlich auch die zauberhaften Pumps von Marc Jacobs, verziert mit Rüschen und Röschen.  Wer jedoch ganz im Alice Stil auftreten will, der sollte auch für den Haarreif oder die Schleife im Haar sorgen.
Aber nicht nur die Mode, sondern auch das Make-up könnte zu einem Trend in diesem Sommer werden. Blass wie Alice und ein knallroter Kussmund wie die böse Herzkönigin, sind momentan in New York der letzte Schrei. Allerdings muss niemand geschminkt sein wie der verrückte Hutmacher (alias Johnny Depp). Aber die glänzend roten Schuhe des Hutmachers kann man kaufen. Sie stammen von Marc Jacobs und kosten rund 330,- Euro. Wer den Märzhasen oder die Schlafmaus gerne als Schmuck tragen möchte, der kann  das mit schicken Anhängern von Swarovski tun.
Auch die großen Kaufhäuser haben schon den Alice Style im Programm. Das Pariser Kaufhaus “LePrintemps” und auch das Londoner Kaufhaus “Selfridges” haben ihre Schaufenster zu einem wahren Wunderland gemacht.
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Was erwartet uns im nächsten Winter und was sollte man unbedingt im Kleiderschrank haben? Die Londoner Fashion Week hat die Antworten darauf. Es war eine sehr bunte Show und nicht alles sollte man so ernst nehmen wie es auf den diversen Shows gezeigt wurde. Aber einiges ist durchaus tragbar, wenn man dazu auch ein wenig Mut braucht. Welcher Designer hatte welche Empfehlungen für den kommenden Winter  mitgebracht?
Vivienne Westwood
Entweder man mag sie oder man kann sie nicht ausstehen. Ein “bisschen” Vivienne Westwood geht nicht. In London zeigt die Grande Dame der Designer wieder mal ihre so geliebten Tartan-Muster. Ohne Schottenkaro geht bei ihr gar nichts. In diesem Jahr sollte die Mode von Vivienne Westwood eigentlich einen dunklen Charakter haben, denn sie sorgt sich sehr um die Erde. Davon war allerdings nicht viel zu spüren, denn ihre Kleider und Shirts waren wie immer schreiend bunt. Dazu gab es breite Schultern und jede Menge Pailletten. Und natürlich das Tartan-Muster in Pink und Lila.
House of Holland
Jungdesigner Henry Holland überraschte das Publikum an der Themse mit hautengen Schlauchkleidern, die wirklich nur für sehr schlanke Frauen geeignet sind. Dazu kamen Streifen in allen Größen und Formen und auch das altbekannte Paisley-Muster kam bei ihm wieder zu Ehren.
Matthew Willamson
Very british, stilvoll, elegant und fast schon seriös – das war die neue Winterkollektion von Matthew Willamson. Kritiker munkelten, er habe es endlich geschafft Mode für Erwachsene zu entwerfen. In der Tat, denn die Oversize Mäntel, die grauen Tweedkostüme und die taillierten Jacken waren ein gutes Beispiel für die englische Mode. Aufgelockert wurde der etwas strenge Stil nur durch frische Farben und durch sehr viele Rüschen.
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Nein, ihr sollt euch nicht in der Öffentlichkeit eurer Klamotten entledigen. Wäre doch viel zu schön um die stylishen Teile…
Es geht hier vielmehr um den kommenden Trend in Sachen Frühlings- und Sommerkleidchen.
Die wärmeren Monate sind auf jeden Fall von Kontrasten geprägt. Während die einen Kleider fröhlich-bunt daher kommen, sind die anderen so dezent wie möglich gehalten. Und mit letzterem meinen wir den Nude-Look, der sich in den letzten Jahren immer mehr vom Gesicht auf die Klamotten verlagert hat.
Auf allen Fashion-Shows kann man sie bewundern: Luftig-leichte Kleider, die wie ein romantischer Hauch von Nichts im Sommerwind wehen. Die Sommerkleidchen sind beige, hautfarben, leicht rosa, weiß oder in einem sehr hellen Braun gehalten.
Wohl in erster Linie etwas für Mädels mit einem makellosen Teint und der entsprechenden Figur, denn diese Kleider müssen unbedingt extrem stylish kombiniert werden, sonst sieht man schnell extrem blass oder wie Wurst in Pelle aus.
Also, traut euch ruhig an diesen Trend heran, aber genießt ihn mit Vorsicht!
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In New York läuft die Fashion Week und einiges ist anders als in den Jahren zuvor. Die Designer wie Oscar de la Renta, Donna Karan, Diane von Fürstenberg und Tommy Hilfiger sind zwar die gleichen geblieben, aber das Erdbeben in Haiti und der Tod von Alexander McQueen haben viele zum Nachdenken gebracht. Die Nachricht vom Tod des britischen Modemachers hat auch in New York für Fassungslosigkeit gesorgt. Er und seine außergewöhnliche Mode werden eine Lücke hinterlassen, die so schnell nicht zu füllen sein wird. Das war die einhellige Meinung von Kollegen wie Ralph Lauren und Zac Posen.
Auch das verheerende Erdbeben in Haiti brachte die Promis auf Trab. Topmodel Naomi Campbell und Sarah Ferguson, die Herzogin von York, hatten eine Show neben den großen Show ins Leben gerufen. Die gezeigten Kleider konnten im Anschluss ersteigert werden und der Reinerlös ging an die Opfer der Katastrophe auf der Karibikinsel.
Neben der Trauer um Alexander McQueen und der Hilfe für Haiti stand aber noch etwas anderes im Mittelpunkt der New York Fashion Week. Einige Designer ließen ihre Models nicht nur für die hochkarätigen Gäste im Saal laufen, sondern auch via Internet für die ganze Welt. Haute Couture in Echtzeit und das mit nur einem Mausklick. Da fragen sich die Gäste, die entweder eins der begehrten Tickets durch Beziehungen ergattert haben oder für sündhaft viel Geld ein Ticket  gekauft haben, wo die Exklusivität bleibt. Wenn jeder im Internet zuschauen kann, dann fühlt man sich nicht mehr ganz so sehr unter sich.
Die N.Y. Fashion Week findet in diesem Jahr übrigens zum letzten Mal im Bryant Park an der schicken Fifth Avenue statt, ab September dann im Lincoln Center.
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Wer in diesen Tagen überall nur viele schwarz-weiße Streifen sieht, er hat kein medizinische Problem oder die falschen Pillen eingeworfen, sondern sieht nur den letzten Schrei der Modesaison: Den Zebra Look.
Streifen sind einfach IN und man kommt einfach nicht mehr daran vorbei. Streifen auf den Schuhen, den Handtaschen, auf Tüchern, Kleidern und Jacken. Wo man hin sieht, ist es gestreift. Animal Prints sind immer mal wieder modern, doch meistens handelt es sich dabei um Muster im Leoparden Look und das wird sehr gerne und auch sehr schnell in die billige Ecke geschoben. Wilde Raubtiermuster tragen entweder sehr alte Frauen oder sehr leichte Mädchen, andere Frauen halten sich damit eher vornehm zurück. Das ist beim Zebra Look etwas anders, denn der ist salonfähig. Die neuen Taschen die Topmodel Kate Moss entworfen hat, haben ein Futter aus Zebrastreifen und auf dem roten Teppich sind Streifen auch schon längst ein Thema.
Wer hat eigentlich damit angefangen, Streifen auf alle möglichen Sachen zu drucken? War es Roberto Cavalli, der mit seinen eh schon tief dekolltierten Abendkleidern noch einen drauf setzen wollte? Oder war das Ganze ursprünglich nur ein Karnevalsgeck? Fest steht, dass fast alle bekannten Designer mittlerweile Streifenmuster entwerfen.
Wer den angesagten Look ausprobieren will, der sollte nicht zu dick auftragen. Kleid, Schuhe und Jacke in gestreift ist ein bisschen zu viel des Guten. Wenn schon Zebra, dann lieber etwas dezenter und bitte die Streifen etwas schmaler halten. Dann sehen die Streifen in Schwarz und Weiß mit Sicherheit super aus!
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