Make-Up

Wimperntusche: Die richtige Bürste für den perfekten Augenaufschlag

cc by flickr/ Dottie Mae

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Fast jede Frau greift am Morgen nach Zahnbürste, Haarbürste und Co. auch irgendwann zur Wimperntusche. Sie ist für die meisten von uns wohl eines der wichtigsten Schminkutensilien überhaupt, denn nichts öffnet die Augen so wie gut getuschte Wimpern. Doch leider kann man dabei nicht nur einiges falsch machen, sondern man wird auch von einer Vielzahl von Produktmöglichkeiten förmlich erschlagen.
Etliche Bürstenformen und spezielle Formeln versprechen den perfekten Augenaufschlag und am besten Wimpern, die wirken als hätte man sie durch künstliche unterstützt. Doch welche Bürste verwende ich wofür?
Wer auf besonders viel Perfektion wert legt, der sollte auf eine runde Bürste setzen. Mit dieser kann man sehr genau arbeiten und erreicht auch die noch so feinsten Wimpern im Augenwinkel. Gummibürsten in der bekannten Skelett-Optik eignen sich perfekt für Frauen, die häufig nachtuschen. Akkurat getrennte Wimpern erreicht man mit buschigen Bürsten, wobei man bei diesen sehr genau darauf achten muss, dass nicht zu viel Farbe auf der Bürste ist. Sonst verkleben die Wimpern und man bekommt die berühmt-berüchtigten Fliegenbeine.
Ist dies der Fall trennt man sie am besten vorsichtig mit einem Wimpernkamm. Nun ja, und alle, denen das häufiger passiert, können wir sogar beruhigen: Fliegenbeine sollen in diesem Herbst laut Make-Up-Experten sogar in sein… 😉

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