Christina Aguilera in der Quetsch-Falle

Christina Aguileras Outfit-Fauxpas.

Die Sängerin trat am vergangenen Wochenende auf dem Benefiz-Konzert auf, das zu Ehren Michael Jacksons stattfand. Während ihrer Performance zeigte sich die Musikerin in einem hautengen Body, zu dem sie eine Fischnetz-Strumpfhose und einen breiten Gürtel kombiniert hatte. Die langen Haare trug sie offen und leicht zerzaust und konnte die Kritiker mit ihrer Erscheinung nicht unbedingt beeindrucken.

Fans der Sängerin zeigten sich ob des Anblicks sogar schockiert, denn Aguilera, die seit der Trennung von ihrem Mann bereits einige Kilos zugenommen hatte, schien noch mehr Kilos auf den Hüften zu haben, was der enge Body noch betonte. Die Ernährungsberaterin Jackie Keller ist sich im Gespräch mit der Seite ‚RadarOnline‘ sicher: „Sie hat keine Ahnung, wie sie aussieht, denn niemand zieht sich so an, es sei denn, er ist davon überzeugt, gut auszusehen.“ Schuld daran, dass das Gewicht des Stars so stark schwanke, sei ihrer Meinung nach die Vergangenheit der Sängerin, die an einer Esstörung gelitten haben soll. „Auch wenn das Jahre her ist; wenn sie an einer Esstörung gelitten hat, dann bleibt oft ein Yo-Yo-Effekt.“ Diesen könne der Körper dann nicht mehr verkraften und der Metabolismus sei gestört, führt sie aus.

Aguilera war bereits in der Vergangenheit immer wieder für ihre Kleiderwahl gescholten worden und musste sich die eine oder andere Kritik anhören, da sie es nicht schaffen würde, sich figurumschmeichelnd zu kleiden.

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