GNTM: Schwere Vorwürfe einer Kandidatin

Dass es bei „Germany’s Next Topmodel“ hart zu geht und dass dabei nicht alles Gold ist, was glänzt, können sich die meisten ja denken. Doch in letzter Zeit wird die Kritik an der Show und auch an Heidi Klum immer lauter. Neuestes Beispiel: Die Schweizer Kandidatin Amra. Für sie war die Teilnahmen bei GNTM ein echter Alptraum.

Als einzige Schweizerin schaffte es die hübsche Amra unter die Top35 der aktuellen Staffel. Nun hat sie gegenüber einem Magazin über die wahren Gegebenheiten hinter den Kulissen ausgepackt.

Dass die Mädels drei Tage lang auf Pritschen schlafen mussten, konnte man ja bereits in der letzten Folge sehen. Doch der Raum war laut Amra nicht beheizt und das bei den knappen Outfits. Kaum ging es einem Mädel schlecht, hatte es auch schon die Kamera im Gesicht. Zu Essen gab es nur Sandwiches (so viel zur gesunden Ernährung und zur Figur) für alles andere, selbst nur für einen Salat, mussten die Mädels extra bezahlen.

Zu allem Überfluss gab es keine Schließfächer und Amra wurde gleich zu Beginn beklaut. Aufgrund der Kälte wurden sie und ein paar andere Kandidatinnen krank.

Heidi Klum verbrachte zudem so wenig zeit wie möglich mit den Mädchen. Sie kam, machte ihr Ding und ging wieder.

Mal sehen, was wir da noch alles zu hören bekommen…

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Kommentare
Eine Antwort zu “GNTM: Schwere Vorwürfe einer Kandidatin”
  1. Königsmann sagt:

    bei der von 30.03.2017 wurde ein Fotoshooting mit Hunden ausgestrahlt, egal im welchen land die gemacht werden aber Kopierte (Dobermann) Tiere sind in Europa seit 1990 verboten. Finde das man die Tierquälerei nicht unterschützen und das noch für Geld.

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