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SUBOO: Ein Genuss von Leichtigkeit

Fotos: Suboo

Es sind die beispiellose Kraft des Wassers und die Magie, die das Rauschen der Wellen mit sich bringt, die das Meer seit Jahrhunderten zu einem Brunnen der Lebensenergie machen. Immer wieder diente es Künstlern als Inspirationsquelle und wie die Mercedes Benz Fashion Week Swim in Miami beweist, kann es noch heute Mittelpunkt einer gesamten Kollektion sein. Erfolgreich ist es bei der aktuellen Kollektion dem Label SUBOO gelungen, die Schwere des Meeres abzulegen. Die Designerin schien sich weniger am Wasser als vielmehr an der Leichtigkeit der Meeresbrise bedient zu haben.


Luftige Outfits wechselten sich bei SUBOO mit Klassikern der Bademode ab. Zu den Höhepunkten zählen die leger gestalteten Strandkleider, die sich durch ihre leichten Stoffe zum Spielball der Meeresbrise entwickelten. Die hellen Grundfarben wurden von einzelnen Akzenten wie großen floralen Mustern ergänzt und brachten so einen Hauch von Exotik mit sich. Die Prints auf Kleidern und Badeanzügen griffen das typisch sommerliche Flair auf.
Ergänzt wurde die Kollektion von SUBOO durch klare Linien und einfache Formen. Wie bei den anderen Shows fehlte auch an dieser Stelle der Spagat zwischen Schwarz und Weiß nicht. Die Verbindung zweier Kontraste gelang der Designerin dabei so hervorragend, dass ein ausgesprochen stimmiges Bild entstand. Farbkombinationen aus Blau, Weiß und Lila griffen in den unterschiedlichsten Nuancen den maritimen Charakter des Meeres aus und schienen einer Hommage an die Unterwasserwelt gleichzukommen. Grüne Baugürtel setzen bei weißen Strandkleidern mit Blumenprints geschickte Akzente und könnten als Brücke zur Natur dienen. Glänzende Stoffe vermitteln bei SUBOO einen Hauch von Glamour und scheinen die sonst vorhandene Lockerheit ein Stück weit abzulegen.

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4 Kommentare

  • Antworten Peer Spektive November 16, 2012 um 12:37 pm

    „Es sind die beispiellose Kraft des Wassers und die Magie, die das Rauschen der Wellen mit sich bringt, die das Meer seit Jahrhunderten zu einem Brunnen der Lebensenergie machen.“
    Äh, was nehmt Ihr denn für Drogen? Das Meer als Brunnen. Salzwasser ist nicht wirklich gesund. Und warum Jahrhunderte? Wurde das Meer erst im Mittelalter erfunden?

    • Antworten Daniel November 16, 2012 um 12:45 pm

      Das nennt man Poesie

  • Antworten Peer Spektive November 16, 2012 um 2:23 pm

    Poesie? Das ist wohl eher Werbe-blubb-blubb.
    Das ist (u.a..) Poesie http://www.textlog.de/17837.html

  • Antworten Peer Spektive November 16, 2012 um 2:26 pm

    Nebenher – Schwarz und Weiß ergibt genau EINEN Kontrast 🙁

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