FASHION

Rimmel-Spot mit Georgia May Jagger in Großbritannien verboten

November 30, 2010

Wo zieht man die Grenze bei Werbung? Wann spielt sie einem falsche Tatsachen vor und wann nicht? Wann wird die normale Übertreibung der Werbung zu einer Art Täuschung? Fragen, die so manch einen von uns im Alltag begleiten.
In Großbritannien sorgt in letzter Zeit die Werbeaufsicht immer mal wieder für Schlagzeilen, da sie besonders gerne Kosmetik-Spots verbietet, mit der Begründung „Vorgaukeln falscher Tatsachen“. So wurde zum Beispiel eine L’Oréal-Werbung mit Penelope Cruz für Mascara verboten, da falsche Wimpern eingesetzt wurden.
Genauso ging es nun auch einer Rimmel-Kampagne mit Georgia May Jagger an den Kragen: Der 1-2-3 Looks Mascara verspricht drei unterschiedliche Looks mit einem Produkt zaubern zu können, von natürlich bis glamourös. Natürlich wurden auch hier, wie in eigentlich allen Wimperntusche-Kampagnen, falsche Wimpern benutzt. Dies stand sogar klein auf dem Plakat, was der britischen Werbeaufsicht immer noch nicht genug war und so wurde die Werbung kurzerhand gestoppt.
Grundsätzlich finden wir es ja mehr als gut, wenn jemand mal gegen solche Methoden ein Machtwort spricht, jedoch müsste es dann ein generelles Verbot oder Ähnliches geben und nicht wahllos einzelne Kampagnen ausgebremst werden. Was meint ihr?

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