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Unmut über Lenas zweiten Antritt beim Eurovision Songcontest wächst

Noch in der Nacht nach dem Sieg von Lena Meyer-Landrut verkündete Stefan Raab, dass die Sängerin auch im nächsten Jahr beim Eurovision Songcontest antreten würde um „ihren Titel zu verteidigen“. Danach regten sich überraschend wenige Stimmen, doch nun langsam werden die Zweifler lauter.
Die ARD und die ARD-Radiowelle, die ja maßgeblich bei der Erfolgsshow „Ein Star für Oslo“ beteiligt waren, fühlten sich von Raab überrumpelt und befürchten nun, dass eine Nachfolge-Show im nächsten Jahr nicht mehr nötig wäre.
Auf einer zweiten Pressekonferenz zusammen mit dem NDR-Intendant Lutz Marmor wiederholte Stafen Raab seinen Vorschlag. Der NDR betonte, dass solche Pläne auch schon vor dem Finale diskutiert wurden. Die ARD fühlt sich aber immer noch außen vor. Bis September will der NDR ein neues Konzept für den Eurovision Songcontest und vor allem die Phase davor vorlegen. Mal sehen, ob die Ängste der ARD Wahrheit werden…
Geht es nach Lena soll der Grand Prix übrigens nächstes Jahr in Berlin stattfinden…

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