Paco Rabanne kehrt in die Welt der Mode zurück

cc by wikimedia/ Calliopejen

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So manch einer von euch wird jetzt sagen, dass Paco Rabanne doch nicht wirklich weg gewesen war, denn schließlich wurden wir immer wieder mit neuen Duftkreationen wie dem erfolgreichen „One Million“ verwöhnt. Dabei fiel so manch einem nicht wirklich auf, dass Rabanne im Bereich der Mode selbst keine neuen Entwürfe mehr präsentierte.

Nun scheint es dem Designer zu reichen und er möchte endlich wieder echte Fashion-Luft schnuppern. Im Jahr 1966 machte er das erste Mal in Sachen Mode von sich reden. Damals überraschte er mit seinen experimentellen Schnitten die Damenwelt und konnte durch Neuerungen überzeugen.

Nun, fast 45 Jahren später möchte er diesen Überraschungs-Effekt nach eigenen Angaben noch einmal erzeugen. Er greift also wieder zum Skizzenbuch und vielleicht auch zu Nadel und Faden und will bereits im Oktober auf der Fashion Week in Paris eine neue eigene Damenkollektion vorstellen. Dafür hat er sich Verstärkung gesucht und den Inder Manish Arora zum neuen Chefdesigner seines Labels gemacht. Na, da sind wir ja mal gespannt, denn trotz seiner 76 Jahren scheint Paco Rabanne in Sachen Ehrgeiz und Kreativität einen neuen Schub bekommen zu haben.

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Kommentare
3 Antworten zu “Paco Rabanne kehrt in die Welt der Mode zurück”
  1. L.M. Tränkner sagt:

    Liebe Nina,

    Selbst im Internet wäre ein Minimum an Recherche anzuraten: Anstatt zu sülzen – informieren. Paco Rabanne hat mit der neuen Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Er hat sein Label schon vor Jahren verkauft. Die jetzigen Eigentümer (denen auch noch andere Fashion Labels gehören)haben Manish Arora angeheuert. Paco Rabanne könnte sich den Inder gar nicht mehr leisten. Übrigens: Die Eigentümer kannst Du durch Recherche herausfinden. Wenn Du wirklich etwas kannst anstatt abzuschreiben und zu sülzen.

  2. Daniel sagt:

    Sehr geehrter Herr Ludwig M. Tränkner, danke für den Hinweis. Wir recherchieren alle Artikel selbstverständlich und schreiben nicht einfach irgendetwas. Dabei kann es natürlich immer vorkommen, daß man einzelne Teilaspekte übersieht. Und das hat auch nichts mit Internet oder Printmagazin zu tun.

    Unsere Redakteurin deshalb in einem so unangemessenen, beleidigenden Ton anzugehen, finde ich jedoch nicht gerechtfertigt. Wann haben Sie sich eigentlich zuletzt selbst gegoogelt? Man liest ja so Einiges.

    Mit besten Grüßen,
    Daniel Klarkowski

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